Seit einiger Zeit habe ich nun das HTC Desire. Mein zweites Android Handy mit dem ich sehr zufrieden bin.

Da das Handy sowieso ständig mit dem Internet verbunden ist, wäre es doch schön, wenn wir auch dauerhaft im Messenger online wären. Hierfür gibt es bei Android die perfekt integrierte App “Google Talk”, die ständig im Hintergrund läuft und mit unserem Google Account verbunden ist. Allerdings ist diese App eigentlich nur für Google Talk gedacht. Das schöne ist aber, dass Google Talk auf XMPP basiert und wir somit auch einen ICQ Transport verwenden können. Diesen müssen wir nur einmal einrichten und haben danach alle ICQ Kontakte direkt in Google Talk enthalten.

Zur Einrichtung benötigen wir auf unserem PC einen XMPP Client. Ich verwende hierzu Gajim. Eine Anleitung zum Anlegen des Kontos in Gajim gibt es bei einfachJabber.de, deshalb gehe ich darauf jetzt nicht noch einmal genau ein. Wichtig ist nur, dass als Server talk.google.com mit dem Port 5223 eingestellt wird. Sonst klappt die Verbindung nicht. Ist unser Account in Gajim angelegt müssen wir uns nur noch einen Jabber Transport für ICQ suchen. Hierzu kann man in einer Liste von XMPP Servern suchen. Ich habe mich zum Beispiel für jabber.no entschieden.

Wir gehen im nächsten Schritt auf “Aktionen/Dienste durchsuchen” und wählen unser zuvor angelegtes Konto aus. Bei der Adresse geben wir die Adresse des ausgesuchten XMPP Transports ein. Daraufhin werden alle Dienste des ausgesuchten XMPP Servers angezeigt. Wir wählen den ICQ Transport mit einem Doppelklick aus und werden aufgefordert unsere ICQ Nummer und Passwort einzugeben.

Wenn wir auch dies bestätigt haben, werden alle ICQ Kontakte dem Roster hinzugefügt. Wir haben nun erfolgreich unsere ICQ Kontakte mit unserem Google Talk Account verknüpft. In Zukunft verbindet sich der Account beim Einloggen automatisch mit dem ICQ Transport. Beim Desire müssen wir nichts weiter tun, als uns einzuloggen.

Diese Anleitung kann man natürlich auch für andere Messenger wie z. B. MSN oder Yahoo verwenden. Man muss dafür nur einen entsprechenden Transport finden und einrichten.

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Wie in meinem letzten Blogpost geschrieben, habe ich mich an der Verlosung von einem VServer der Firma Ingate beteiligt. Glücklicherweise hat es sogar geklappt, dass ich einen VServer bekommen habe.

Wie ich jetzt feststellen musste, ist es aber gar nicht so einfach einen VServer zu verwalten. Ich habe zuerst ein Ubuntu auf dem Server installiert, da ich Ubuntu auch auf meinen Desktops verwende und einige Erfahrung damit habe. Zur Auswahl stand als aktuellstes Ubuntu das 9.10 Jaunty. Daraufhin habe ich ein LAMP bestehend aus einem Apache, Mysql sowie PHP eingerichtet. Mit Hilfe von aptitude auch kein Problem.

Nachdem ich meine Domain entsprechend eingerichtet und auf die IP des VServers umgeleitet habe, kam die Ernüchterung. Bereits der Aufruf des WordPress Admin Bereiches bringt den Server in die Knie. Keine Reaktionen mehr, da RAM sowie SWAP vollgelaufen sind.

Ich habe bereits einige Einstellungen versucht, um den RAM Verbrauch herunterzuschrauben, aber bin noch nicht sehr erfolgreich gewesen. Aus diesem Grund habe ich die Domain erst einmal wieder auf den “alten” Webspace umgeleitet.

In den nächsten Tagen werde ich weiter probieren, dementsprechend kann es sein, dass dieses Blog zwischendurch immer mal wieder nicht erreichbar ist. Ich habe zwar schon einiges im Internet gefunden, wenn jemand aber noch ein paar gute Tipps zu einer guten Konfiguration von Apache und Mysql bei wenig RAM hat, immer her damit.

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Das finde ich ja mal ein coole Aktion. Der Anbieter von Internetlösungen Ingate verschenkt 55 VServer an alle, die einen kleinen Blogeintrag darüber schreiben und auf deren Seite verlinken.

Die VServer haben folgende Eckdaten und kosten regulär 4€ pro Monat:

VServer Basic

5GB Speicherplatz (RAID1)
200MB RAM garantiert
200MB Swap
Traffic Flatrate
Voller Root-Zugriff per SSH
IP-Adressen gemäß RIPE

Ich wollte immer schonmal einen VServer testen. Das ist jetzt endlich die Gelegenheit. :-) Hoffentlich bekomme ich auch einen ab.

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Heroes of Newerth

Seit Mittwoch ist Heroes of Newerth endlich Retail. Damit endet die lange Beta-Phase, die im Sommer 2009 begann. Mein Account ist somit mittlerweile auch schon ein knappes Jahr alt und ca. 500 Spiele habe ich hinter mir. Der Hauptgrund, warum ich im letzten Jahr auf HoN aufmerksam wurde, war der vorhandene Linux Client. Leider ist es immer noch so, dass es nicht sehr viele gute Spiele für Linux gibt. Scheinbar tut sich aber langsam etwas, so wurde z. B. auch am Mittwoch der Steam Client für Linux angekündigt. Sollte dieser tatsächlich verfügbar werden, so gäbe es mit einem Schlag eine Menge guter Spiele für Linux.

Ich hoffe, dass einige Spieler aus der Beta Phase von HoN dabei bleiben und sich das Game kaufen. Es ist seinen Preis auf alle Fälle wert. Für Neueinsteiger hat HoN allerdings eine sehr flache Lernkurve, so dass der Einstieg nicht gerade leicht fällt. Durch die große Auswahl an Heroes und Items, ist man erst einmal überfordert. Es gibt allerdings einige Communitys mit Guides, die den Anfang erleichtern, z. B. bei hon-fans.de.

Inzwischen spiele ich mehr oder weniger regelmäßig mit einigen Freunden gemeinsam per Skype.  Wenn ihr Lust habt, mal bei uns eine Runde mitzuspielen, meldet euch gerne. Wir sind Fortgeschrittene, aber keine Profis…

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Leider hat areahost nicht lange gehalten, so dass ich wieder umziehen musste. Neuer Hoster ist jetzt Solgento, in der Hoffnung, dass dieser Service länger existiert. Vom Speed her scheint es hier manchmal etwas Probleme zu geben. Im Großen und Ganzen passt es aber.

Mit WordPress habe ich mich mittlerweile auch gut angefreundet. Der interne Bereich zur Verwaltung gefällt mir viel besser, als bei s9y. An Plugins und Themes gibt es auch eine deutlich größere Auswahl. Ich hätte schon früher wechseln sollen.

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Nachdem ich den Blog hier sowieso seit Längerem etwas vernachlässige, habe ich mir gedacht, dass ich keinen kostenpflichtigen Webspace mehr benötige. Den finalen Ausschlag zur Kündigung meines Webpaketes bei top-hoster hat dann noch die Tatsache ergeben, dass ich die DNS records meiner Domains nicht selbst bearbeiten kann. Um Google Apps richtig nutzen zu können muss ich dort allerdings die MX records bearbeiten können.

Ich habe meine Domains jetzt zu InterNetworX umgezogen. Bei Gulli bin ich auf den kostenlosen Webspace Anbieter Area Host gestoßen, auf dessen Webspace mein Blog jetzt liegt. Der Anbieter hat alles, was ich benötige und ist komplett werbefrei. Bis jetzt scheint er auch sehr schnell zu sein.

Bei meinen anfänglichen Problemen die Domain richtig aufzuschalten wurde mir gestern (Sonntag) innerhalb von 5 Minuten geholfen. Das habe ich noch bei keinem kommerziellen Anbieter so erlebt. Dementsprechend hoffe ich, dass es diesen Dienst noch lange in diesem Umfang geben wird.

Im Zuge des Umzugs auf den neuen Webspace habe ich auch gleich auf WordPress migriert. Auch hiervon ist mein erster Eindruck sehr gut. Ich muss jetzt nur noch Plugins raussuchen, um ein paar Funktionen nachzurüsten. Falls jemand Fehlfunktionen des Blogs entdeckt, möge er mir bitte Bescheid geben.

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Ich habe mittlerweile schon seit 6 Monaten das T-Mobile G1 und muss sagen, es ist echt ein tolles Gerät. Genau so eins habe ich schon seit langem gesucht. Die Integration von den Google Diensten GMail, Calendar und Contacts ist super. Da ich die Google Dienste sowieso verwende, ideal für meine Zwecke.

Was am Anfang nicht so einfach war: Die richtigen Einstellungen für die Datendienste meiner o2 Karte zu finden.

Mit den folgenden beiden APNs funktioniert es bei mir einwandfrei:

Internet:
Name: o2 Internet
APN: surfo2
Proxy: 195.182.114.052
Port: 8080
MCC: 262
MNC: 07
APN-Typ: default

MMS:
Name: o2 MMS
APN: internet
MMSC: 82.113.100.5
MMS-Port: 8080
MCC: 262
MNC: 07
APN-Typ: mms

Die Felder, die ich hier nicht angegeben habe, benötigen keinen Eintrag.

Vielleicht hilft dieser Eintrag ja jemandem weiter…:)

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Es ist zwar nun schon wieder einige Tage her, aber ich habe mal wieder bei meiner Lieblings-Schnäppchen-Seite zugeschlagen.

Dieses Mal gab es einen schicken 23” Monitor von HP, den 2309m um genau zu sein. Es hat dann zwar ca. 4 Wochen gedauert, bis das schöne Teil bei mir angekommen ist, aber das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt. Es bringt wirklich Spaß vor dem Monitor zu sitzen. :)

Einen neuen Rechner habe ich mir in dem Zuge dann auch gleich gegönnt. Da rennt mein Kubuntu jaunty jetzt auch richtig schön. Jetzt muss ich nur noch schauen, wie ich den Laptop möglichst gewinnbringend loswerde. Fürs Studium würde ich mir dann evtl. ein Netbook holen…

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Ich habe mir jetzt mal einen Account bei www.jabber-server.de angelegt.
Mal sehen, wie lange es den Service noch gibt. ;)

Am liebsten wäre ich ja beim jabber.ccc.de geblieben. Da ist nur leider meine Wunsch-ID nicht mehr frei…

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Vor ein paar Wochen habe ich mir bei Jabber-Me einen neuen Jabber Account registriert. Der Dienst erschien mir sehr ansprechend, gut geplant und seriös.
Jetzt ist die Seite seit einigen Tagen gar nicht mehr erreichbar. Eine Info über die Mailingliste wäre natürlich nicht schlecht gewesen, wenn der Service eingestellt wird. Was ist da nur los? Ich bin auch scheinbar nicht der einzige, den das Ganze stört: Link.

Ich warte nochmal ein paar Tage ab, ob sich da was tut, ansonsten muss ich mir wohl wieder einen neuen Anbieter aussuchen…

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